Diese Bands haben auf dem Ackerfestival 2012 gespielt:




TURBOSTAAT

Wenn unterm Weihnachtsbaum nur Mist liegt, muss man sich eben selber beschenken. Haben wir dann auch kurzerhand mal gemacht und holen Turbostaat auf das Ackerfestival 2012. Für uns geht ehrlich gesagt ein kleiner Traum in Erfüllung, denn die fünf Jungs aus Flensburg sind nicht nur die Lieblingsband deiner Lieblingsband, sondern dazu auch eine der besten Livebands, die dieses Land zu bieten hat. Seid ihr bereit, Kummerfeld, verdammt?




WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER

We Butter The Bread The With Butter haben nicht nur einen irre langen Namen, sondern auch innerhalb kürzester Zeit eine irre Karriere hingelegt. 2008 erschien in einer Auflage von sagenumwobenen 100 Stück das Debütalbum „Das Monster aus dem Schrank“ der fünf Lübbener Jungs. Ihre Deathcore-Neuinterpretation von Kinderliedern fand aber innerhalb kürzester Zeit mehr als 100 Anhänger und so wurde ihr zweites Album 2010 in einer weitaus höheren Auflage, unter anderem auch in den USA und Japan, veröffentlicht. Mittlerweile hat sich die Band eine riesige, weltweite Fanbase aufgebaut und ist auf dem besten Weg das „next big thing from Germany“ zu werden.




BONDAGE FAIRIES

Elvis Creep, Deus Deceptor, Bee Bee Prime und Drummer Boy haben nicht nur abgedrehte Künstlernamen, sie haben auch eine mindestens genauso abgedrehte Band: Die Bondage Fairies aus Stockholm/Schweden finden die perfekte Mischung aus eingängigem Pop, Elektro aus dem Super Nintendo und einer gehörigen Portion Trash-Punk. Wenn man so eine Musik unbedingt in eine Schublade stecken möchte, dann doch bitte diese: Nintendo-Death-Punk. Und wenn so eine abgedrehte Scheiße ein musikalisches Zuhause braucht, dann, na klar, Audiolith.




ROCKSTAH

Obwohl einen der Name wahlweise an Metal oder an einen Energydrink erinnert, können wir Entwarnung geben: Rockstah ist weder der Hotelzimmer verwüstende Metaller, noch sprudelt er andauernd vor Energie. Am liebsten hängt der selbsternannte "König der Nerds" auf der Couch rum und daddelt Videospiele. Ab und zu bequemt sich der feine Herr aber auch ins Studio und nimmt Alben wie das grandiose "Nerdrevolution" auf. Und siehe da: Live sprudelt Rockstah nur so vor Energie und bringt die ganze Meute (lies: Nerdy Terdy Gang) zum Ausflippen.




VIERKANTTRETLAGER

Was man halt so macht, wenn das Abi frisch in der Tasche hat: Mit Casper auf deutschlandweite Tour gehen, in jeder verdammten Musikzeitschrift als das nächste große Ding für 2012 gehandelt werden und ein Debütalbum veröffentlichen, das von den Kritikern gefeiert wird. Vierkanttretlager sind zwar noch am Anfang ihrer Karriere, doch die Zukunft sieht mehr als vielversprechend aus. Auf dem Ackerfestival 2012 präsentieren die vier Jungs aus Husum ihr Debütalbum "Die Natur greift an" live und werden mit Sicherheit auch die Kritiker unter den Besuchern überzeugen.




FRAU POTZ

Wir könnten jetzt versuchen Vergleiche zu anderen deutschen Punkbands zu ziehen, damit fallen wir aber nur auf die Schnauze. Frau Potz sind anders. Sagt jede Band über sich, stimmt in diesem Fall aber auch mal. "Turbostaat", ruft da jemand. Doch während bei den Flensburger Kollegen kryptische Texte viel Interpretationsspielraum zulassen, schreit einem der ehemalige Escapado-Frontmann Felix Schönfüss seine Worte ohne jegliche Zweideutigkeiten entgegen. Keine Kompromisse, keine versteckte Ironie. Dafür gibt's aber lächelnde Münder, schreiende Fratzen, wehende Haare, geballte Fäuste und tanzende Mädchen. Ist doch auch was.




FUCK ART LET'S DANCE

Die drei Jungs aus Hamburg sind der neuste Streich aus dem Hause Audiolith. Doch wo bei den meisten anderen Acts des Labels wummernde Technobeats im Vordergrund stehen, regiert bei Fuck Art Let's Dance der Pop. Dennoch ist auch ihre Musik nicht frei von elektronischen Einflüssen und so tummeln sich bei Konzerten vor der Bühne die verschiedensten Menschen: Neben Mitdreißiger-Hipstern, die auf der Suche nach dem nächsten großen Ding sind, tummeln sich Audiolith-Kids, die auf der Suche nach der nächsten großen Party sind. Und gemeinsam tanzen sie ekstatisch zwischen wunderbaren Melodien und Seifenblasen.




MAINTAIN

Maintain sind seit über zehn Jahren fester Bestandteil der deutschen Metalszene und machen nicht nur großartige, zeitlose Alben, sondern sind auch ein echter Livekracher. So supporteten die Jungs unter anderem schon Korn, Sepultura, As I Lay Dying und Killswitch Engage auf ihren Deutschland-Tourneen und werden im September sicher auch das Ackerpublikum mit ihrem Mix aus Hardcore und Metal überzeugen.




THE DASHWOODS

Wenn wir uns treffen, um Bands für das kommende Festival zu hören und zu besprechen, fliegen auch öfter mal die Fetzen. Kratzen, Beissen, Schreien, alles dabei. Und auf einmal laufen da The Dashwoods. Hach, ist das schön. Hach, ist das gut. Wir liegen uns in den Armen und wippen mit den Füßen. Was die Jungs an den Instrumenten und Sängerin Daniela am Mikrofon machen, ist Indie-Pop im besten Sinne und gehört einfach auf unsere Bühne. Stehen wir gemeinsam vor der Bühne und tanzen?




KOTZREIZ

Kotzreiz sind im Grunde genommen das, was sich unsere Mütter unter perfekten Schwiegersöhnen vorstellen. Die drei Berliner behandeln Themen wie z.B. Karies, Fußball und Dosenbier und sehen so aus, als wäre Punk nie von der Straße weggekommen. Und dann dieser Name, Kotzreiz. Mutti wird sich freuen!




WAVES OF JOY

Waves Of Joy machen wunderschönen Brit-Pop als wäre die Zeit in den 60ern stehen geblieben. Eingängige Melodien, mitreißender Gesang, sogar die Retro-Orgel ist dabei. Dennoch klingt die Musik der vier Jungs aus Lübeck nicht wie „schon mal gehört“, sondern extrem frisch und vor allem: tanzbar.




MORISON

Früh übt sich, wer mal Rockstar werden will. Morison sind zwar noch blutjung, doch wenn die vier Musiker aus Elmshorn einmal loslegen, sind sowohl das Alter als auch sämtliche Vorurteile vergessen. Die drei Jungs Lucas, Bo und Marcel wissen wie man Instrumente bedient und wenn Sängerin Léonie mit einsetzt, ist man einfach nur noch mitgerissen. Wir sind sicher: Da wird noch einiges passieren!




DOMAIN OF DECAY

Wie schafft man es eigentlich heutzutage noch irgendwie aus der unüberblickbaren Masse an Hardcore/Metalcore/Irgendwascore-Bands hinauszustechen? Jan, Frontmann von Domain Of Decay aus Kiel, hat eine super Antwort: "Vielleicht ist der Unterschied, dass wir trotz all dieser Black-Death-schwarze-Haare-dunkle- Klamotten-Metal-Attitude nicht vergessen haben, dass wir eigentlich sechs ziemlich lustige Typen sind." Unterschreiben wir und wollen wir dieses Jahr auf dem Acker sehen!




DON'T EAT ALL THE HUMANS, PLEASE!

Puh. Wie beschreiben wir denn bloß Don't Eat All The Humans, Please!? Also, die drei Jungs aus Hamburg haben Instrumente. Und sogar Lieder. Wie die heißen, wissen wir leider nicht, denn als sie das letzte Mal auf unserem WarmUp 2011 in Pinneberg gespielt haben, bestand ihre Setlist aus wirren Symbolen und Zeichnungen. Sind ja aber auch alles nur Formalitäten. Die Hauptsache ist: Was Death,P! auf der Bühne anstellen, scheint ihnen Spaß zu machen und macht auch beim Zugucken tierisch Spaß. Das ist doch gut!




PANACEA EXPERIENCE

Panacea Experiment sind drei Jungs aus Heide, die sich voll und ganz dem Stoner Rock der siebziger Jahre verschrieben haben. Keine versteckte Ironie, kein Augenzwinkern, einfach nur amtlicher Rock, minutenlange Gitarrensoli und hier und da eine Mundharmonika.







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